Safari Photography

Equipment and a careful preparation is king for achieving the best as possible results for every Safari.

Here are my recommendations:

  • Try to book a Safari without a group
  • Try to pack the best equipment as possible
  • Do not forget a tripod or monopod or  a bean bag.
  • Minimum lenses: one zoom lens (300mm length min.), one macro, one wide angle
  • When on Safari, get up early in the morning, relax at midday, and plan what to do and where to be when sun is setting: It is about the light! At midday in the Serengeti it is very difficult to have good lighting conditions.
  • Early morning game drive: That is essential for good pictures: get up with the sun, and look what is out there. Most lodges offer their breakfast when you come in after the early morning game drive.
  • Pack enough data cards or any device which stores your images: photo storage, external HDD or notebook
  • Do not forget to pack an adapter plug: Tanzania and Kenya have mostly UK plugs, Namibia and South Africa the South African plug which you get there at any airport, Botswana a bit of everything…
  • Pack car chargers or a mobile car transformer/converter for adapting and use the electrical power provided by your vehicle. You can load pretty anything while driving: camera batteries, notebook, photo storage device, gps navigator etc.
  • A list of essential basic Safari gear and equipment you find here

Safari Fotografie Tipps (Deutsch):

Fritz Pölking, einer der bekanntesten deutschen Naturfotografen, antwortete auf die Frage, was man benötigt, um ein aussergewöhnliches Tierfoto zu machen: Ein gutes Stativ!

Stativ:

  • Mir erscheint wichtig, das dieses massiv und sorgfältig verarbeit ist, um wirklich standsicher zu sein. Und in diesem Punkt scheiden sich eben die Billigprodukte von den richtig guten. Für 200 Euro können Sie bereits ein qualitativ gutes Stativ z.B. von Manfrotto erstehen, für ein Karbonstativ von z.B. Gitzo muss man schon mit deutlich mehr Kosten rechnen. Das Stativ sollten Sie, wenn Sie bei der Safari aus dem Wagen fotografieren, auch im Wagen aufbauen können. Manchmal ist die Perspektive aus dem Fenster heraus allerdings vorteilhafter und bietet das bessere Foto – als Stativersatz ist für diesen Fall ein sogenannter Bohnensack unerlässlich. Dieses Utensil kann ein mit Bohnen, Erbsen oder Sand gefülltes Säckchen sein, das sich zwischen Fensterrahmen und Kamera klemmen lässt, und so die Kamera stützt und vor Verwacklungen schützt. Ein solcher Bohnensack ist auch im Fachhandel erhältlich, mit einer Kameraschraube versehen, für noch mehr Sicherheit (The Pod, diverse Grössen)

Objektive:

  • Die Objektive für die Safari- und Tierfotografie sind ein immerwährendes Thema angeregter Diskussionen. In der Wildnis sollte man sich diesbezüglich nicht komplizierten Überlegungen hingeben – auf Safari dauend das Objektiv wechseln ist unpraktisch und wegen des Staubes auch nicht ratsam. Optimal für die Tierfotografie mit ständig wechselnden Perspektiven ist ein Tele-Zoomobjektiv. Wer viel Zeit hat und z.B. einen Anstand bezieht, kann natürlich auch ein Teleobjektiv mit fester Brennweite nutzen. Bei der Brennweite sind 300mm das Minimum, 400mm sind noch besser, optimal wäre also z.B von Canon das 100-400 Telezoom. Für Nahaufnahmen sollte man ebenfalls gewappnet sein und ein „Immerdrauf“-Objektiv griffbereit haben. Sinnvoll ist es, um den dauernden Objektivwechsel zu vermeiden, mit zwei Kameras zu arbeiten. In tierreichen Gegenden wie der Serengeti, der Massai Mara oder dem Krüger Park, gibt es andauernd neue Perspektiven – wer hier Zeit mit dem Wechseln des Objektivs verbringen muss, versäumt ggf. das nächste spannende Foto!
  • Wer kein Zoom-Objektiv benutzen möchte, solle eine Festbrennweite (“prime lens”) ab 300mm benutzen. Für Safaris mit den besten Lichtverhältnissen morgens und abends ist ein lichtstarkes Objektiv sinnvoll, je lichtstärker, desto besser, aber dies ist auch eine Frage des Budgets. Denn es gilt: je lichtstärker, desto teurer.

Safari Licht:

  • Die Lichtverhältnisse auf einer Safari– eine Wissenschaft für sich! Prinzipiell sind in der Zeit ausserhalb der Regenzeit in Ostafrika die besten Fotos morgens oder abends machbar, unmittelbar vor bzw. nach Sonnenaufgang- und – Untergang. Bei Hitze ist während der Mittagszeit erstens kaum ein Tier aktiv, und zweitens vernebelt ein Dunstschleier aus Hitze und Staub jegliche Farben. Die Fotos wirken grau – schade, wenn man letztlich ein schönes Motiv vorfindet, aber das Licht nicht stimmt. Deshalb heisst es auf einer Safari: Noch vor der Sonne aufstehen! Mit den flacheren Sonnenstrahlen am Morgen oder Abend ist die Szenerie einfach besser ausgeleuchtet, wenn man die Sonne im Rücken hat. Interessant für Fotografen sind im östlichen Afrika die Monate nach der Regenzeit, also April und Mai. Dann sorgen dramatische Wolkentürme am Himmel, Gewitter, Regenschauer, Regenbögen und die dazwischen aufblitzende Sonne für wunderbare Wetter- und Lichtkompositionen.
  • Filter: Sky oder UV-Filter. Sinnvoll ist auch, ein Reinigungsset (Staub!) mit sich zu führen. Für Landschaftsaufnahmen empfiehlt sich ein Filter, der das Licht bzw. die Farben noch etwas verstärkt und den Dunst minimiert. Hier gibt es z.B. von Singh Ray Filters oder von B+W einige sehr schöne Lösungen, sogenannte ND Grad Filter. Diese dämpfen das Licht in den lichtstarken Bereichen des Bildes, so dass man z.B. in die Sonne fotografieren kann.
  • Über die Stromversorgung auf einer Safari in Afrika sollte man sich ebenfalls Gedanken machen: Viele Safariveranstalter haben Trafos dabei, um Kamerabatterien und Notebooks über die Autobatterie aufladen zu können. Wenn Sie sich selbst so ein Gerät anschaffen wollen, sollten Sie darauf achten, dass es variabel einstellbar ist und 12 als auch 24 Volt für ihre Kamera umwandeln kann. Ebenso nicht vergessen: Adapterstecker! In Kenya und Tansania ist vielerorts der britische Stecker in Gebrauch. In Namibia und Südafrika und teilweise in Botswana ist der südafrikanische Stecker in Benutzung, für den man die Adapter am besten am Flughafen dort bekommt.

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